5. Juli 2021
Infos für Projekte, Programm 1

Einreichung der Verwendungsnachweise im Bereich PROGRAMM ab sofort möglich

Von:  Tobias Voigt

Geförderte Projekte im Bereich „Programm“ können ab sofort ihren Verwendungsnachweis über unser Antragsportal einreichen.

Informationen zum Ablauf:

  • Hier können Sie den Link zum Verwendungsnachweis anfordern. Aus Gründen des Datenschutzes wird der Link an die E-Mail-Adresse der*des Ansprechpartners*in verschickt, der*die aktuell in unserer Datenbank hinterlegt ist. Dies erfolgt umgehend nach Anforderung des Links.
  • Folgen Sie dem Link in der E-Mail. Sie werden mit Hinweisen durch das Onlineformular geleitet. Es ist hilfreich, wenn Sie bereits alle Belege der umgesetzten Maßnahmen (vorzugsweise als PDF) digital bereitlegen.
  • Sie haben die Möglichkeit, nach jeder abgesendeten Einzeleingabe Ihre Eingaben zu pausieren und durch erneutes Aufrufen des Links an einem anderen Endgerät die Arbeit fortzusetzen. Das System nimmt eine automatische Zwischenspeicherung Ihrer Eingaben vor.
  • Nach abschließendem Absenden Ihrer Eingaben werden Sie die Möglichkeit haben, den Verwendungsnachweis als PDF-Datei herunterzuladen.
  • Drucken Sie diesen bitte aus und schicken ihn rechtskräftig unterschrieben postalisch an das Projektbüro.

Weitere Vorab-Informationen zur Erstellung Ihres Verwendungsnachweises finden Sie in der Anlage B Ihres Zuwendungsvertrags.

Weitere Informationen zur Förderung und aktuelle Mitteilungen vom NEUSTART KULTUR Team finden Sie in unseren Servicebereichen für geförderte Projekte für die Förderbereiche ZENTREN und PROGRAMM.

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7. Dezember 2021
Infos für Projekte, Programm 1

Video-Tutorial zur Einreichung des Verwendungsnachweises (Bereich „Programm“)

Seit Anfang Juli 2021 können geförderte Projekte im Bereich „Programm 1“ ihren Verwendungsnachweis über unser Antragsportal einreichen. Um Ihnen die Arbeit im Rahmen der Einreichung Ihres Verwendungsnachweises zu erleichtern, haben wir eine dreiteilige Video-Anleitung erstellt. In den Videos stellen wir den Prozess Schritt für Schritt anhand eines Beispielfalls dar und erläutern wichtige Regeln und Hintergrundinformationen zur Erstellung und Einreichung des Verwendungsnachweises. Bei Fragen zu Ihrem individuellen Fall, wenden Sie sich bitte wie gewohnt an den/die für Sie zuständige(n) Förderreferent*in. Bei allgemeinen Fragen zu den Video-Tutorials, wenden Sie sich bitte per Email an: presse@neustartkultur.de Unter folgendem Link finden Sie ein Transkript der Video-Tutorials: [icon name="file-pdf" prefix="fas"] Transkript_Video-Tutorial_VWN-Einreichung_NK-Programm.pdf (175KB) [ma-gdpr-youtube id="PcLJx0YHekw"] [ma-gdpr-youtube id="ADVafgnkYmo"] [ma-gdpr-youtube id="_4SX70c0IMc"] Weitere Links: Formular zur Anforderung des Zugangs-Links Link zum Download-Bereich "Programm 1" Link zur "Stundenzettel-Vorlage" Link zur Vorlage "Fahrtkostenabrechnung"
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9. November 2021
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Antragsberatung NEUSTART KULTUR – Zentren 2 – Aufzeichnung der ersten Videokonferenz jetzt online

Am 04.11.2021 fand die erste von zwei öffentlichen Videokonferenzen im Rahmen der Antragsberatung zur zweiten Ausschreibung von NEUSTART KULTUR – Zentren statt. Über 100 Teilnehmer*innen nutzten die Veranstaltung, um sich bei dieser Gelegenheit einen Überblick über die Rahmenbedingungen des Förderprogramms zu verschaffen und Fragen an unser Team zu stellen. Die Aufzeichnung der ersten Videokonferenz haben wir nun veröffentlicht: [ma-gdpr-youtube id="SsHdH3UdWhw"]
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3. November 2021
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Nachhaltig investieren bei Zentren 2

Das Förderprogramm NEUSTART KULTUR - Zentren 2 bietet die Möglichkeit, nachhaltige Produkte anzuschaffen. Der Bundesverband Soziokultur steht den Antragsteller*innen dabei beratend zur Seite. Nachhaltigkeits-Expertin Franziska Mohaupt erklärt, worauf beim nachhaltigen Kauf zu achten ist und welche Hilfestellungen es gibt. Beim Kauf einer Spülmaschine wird es deutlich: Maschinen mit den besten Verbrauchswerten kosten deutlich mehr als Geräte, die mehr Strom und Wasser verbrauchen. Solche hochwertigen Produkte sind zwar in der Anschaffung teurer, gleichen dies jedoch durch geringere Kosten im Betrieb wieder aus. Das Problem ist: In Beschaffungsrichtlinien gilt häufig der günstigste Preis als maßgebliches Entscheidungskriterium. Die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien hat nun in fast allen Förderangeboten Nachhaltigkeit als ein wichtiges Bewilligungskriterium eingeführt. Kulturelle Einrichtungen sollen durch NEUSTART KULTUR nachhaltigere Produkte anschaffen können, auch wenn diese teurer in der Anschaffung sind. Zur Umsetzung der Maßnahmen sind ökologisch sinnvolle Möglichkeiten zu wählen (wiederverwendbare Materialien und Ausstattung, möglichst geringer Energie- und Ressourcenverbrauch, nachhaltige Veranstaltungen und Mobilitätskonzepte etc.), die möglichst auch dazu beitragen sollen, den ökologischen Fußabdruck beim Antragsteller zu verbessern. Der Passus aus den Fördergrundsätzen zu NEUSTART KULTUR im Bereich Zentren 2, der vom Bundesverband Soziokultur durchgeführt wird, ermöglicht den Antragsteller*innen, Anträge für Investitionen in nachhaltigere Produkte einzureichen, wenn sie nachweisen können, dass diese ökologisch nachhaltiger sind. Öko-Label bieten Orientierung „Die beste Orientierung für die aus ökologischer Sicht bessere Alternative liefern Öko-Label“, empfiehlt Franziska Mohaupt. Die erfahrene Ingenieurin für technischen Umweltschutz hat gemeinsam mit dem Team von NEUSTART KULTUR - Zentren 2 Kriterien für eine nachhaltige Beschaffung für das Förderprogramm erarbeitet. Sie berät potenzielle Antragsteller*innen und schult die Förderreferent*innen in Fragen der nachhaltigen Beschaffung. Sie weiß um die Schwierigkeiten, die viele Verbraucher*innen mit den Kennzeichnungen haben: „Es gibt unendlich viele Labels und es stellt sich die Frage, was es mir sagt und ob es ein glaubwürdiges ist.“ Das Internet-Portal label-online.de vom Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. gibt Orientierung im Label-Dschungel. Anhand von Produktkategorien sind hier alle Umweltkennzeichen aufgelistet und bewertet. Ein vertrauenswürdiges Öko-Label ist beispielsweise Der Blaue Engel, das Umweltzeichen der Bundesregierung. Auf blauer-engel.de sind konkrete Produkte aufgelistet, die das Umweltkennzeichen tragen. [caption id="attachment_2151" align="aligncenter" width="654"] Franziska Mohaupt ist Referentin für nachhaltige Entwicklung bei NEUSTART KULTUR - Zentren 2Foto © Fotomanufaktur Schnittfincke[/caption] Lebenszykluskostenansatz als Grundlage Bei Produkten, die kein Öko-Label besitzen, bietet der Lebenszykluskostenansatz eine Berechnungsgrundlage bei der Suche nach dem ökologischeren Produkt. Den Geförderten dient er als Vergleichsinstrument und Begründung ihrer nachhaltigen Produktwahl. „Mit dem Lebenszykluskostenansatz können Einrichtungen berechnen, welches Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus, also vor allem unter Berücksichtigung der Nutzungsphase, weniger Kosten generiert“, sagt Mohaupt. War es in der Vergangenheit allein der Anschaffungswert, der als Richtline für förderfähige Produkte galt, sind Lebenszykluskosten die Kosten, die über die gesamte Lebensdauer des Produkts anfallen. Sie beinhalten für Konsument*innen die Kosten der Anschaffung, für Betrieb und Wartung sowie für die Entsorgung. „Wichtig ist, dass die Nutzungsdauer einbezogen wird“, sagt Mohaupt. „Bei einer Spülmaschine macht es einen gewaltigen Unterschied bei den Betriebskosten, ob die Nutzungsdauer drei oder zehn Jahre beträgt.“ Betriebskosten fallen höher ins Gewicht, je höher die Nutzungsdauer angelegt ist. Dabei gilt, dass geringere Betriebskosten einhergehen mit einem geringeren Ressourcenverbrauch während der Nutzung. Ein weiterer Aspekt, der bei der Berechnung der Lebenskosten ins Gewicht fällt, ist die Langelebigkeit. Denn Produkte, die über eine Nutzungsdauer von sieben oder zehn Jahren nicht durch ein Neues ersetzt werden müssen, sparen viele Ressourcen, die sonst für die Herstellung verbraucht worden wären. Dieser Ansatz ist besonders für solche Produkte sinnvoll, für die ein großer Teil der Kosten während der Nutzung oder Entsorgung zu erwarten sind. So kann sich ein höherer Kaufpreis amortisieren und Emissionen können eingespart werden. Für die Berechnung und den Vergleich der Lebenszykluskosten verschiedener Produktgruppen stellt das Umweltbundesamt ein Tool zur Verfügung. In den Excel-Tabellen sind auch Formulare zur Angebotseinholung enthalten, die von den Händler*innen ausgefüllt werden können und alle Informationen enthalten, die für den Kostenvergleich notwendig sind. Steckbriefe für einzelne Produktgruppen Leider steckt der Teufel im Detail. So gibt es für viele Produktgruppen noch keine verlässliche Umweltzertifizierung, auch weil diese mit den schnellen Entwicklungszyklen nicht mithalten kann. Für einzelne Produktgruppen, die bereits bei NEUSTART KULTUR - Zentren 1 häufig beantragt wurden, hat Franziska Mohaupt allgemeine Hinweise in kurzen Steckbriefen zusammengefasst, die die Suche nach ökologisch nachhaltigeren Produkten erleichtern. Bei Laptops zum Beispiel werden bei der Herstellung viele Ressourcen verbraucht. Daher sind langlebige oder refurbished (= generalüberholte) Notebooks vorzuziehen. Für die Nutzungsphase gilt: Prozessor, Grafikkarte, Bildschirm und Netzteil haben den größten Einfluss auf den Stromverbrauch. „Bei der Beschaffung muss ich also zuallererst überlegen, was ich eigentlich mit dem Gerät machen möchte“, gibt Mohaupt zu Bedenken. „Ist es ein Bürocomputer, auf dem hauptsächlich Word-Dokumente bearbeitet werden sollen, oder benötige ich einen Multimedia-Computer, auf dem audiovisuelle Inhalte produziert werden.“ Je nach Nutzung werden unterschiedlich leistungsstarke Komponenten benötigt, die einen entsprechenden Stromverbrauch nach sich ziehen. Steckbriefe IT-Infrastruktur Beleuchtung Lufthygiene Sanitäranlagen Die Steckbriefe und weitere Dokumente sind im Downloadbereich abrufbar. Weiterführende Links UBA (2019): Schulungsskript des Umweltbundesamts zur Berechnung von Lebenszykluskosten: PDF zum Download Berechnungswerkzeug für Lebenszykluskosten verschiedener Produkte (LCC-Tool ): Excel-Tabelle zum Download Durchblick im Labeldschungel: www.label-online.de, www.siegelklarheit.de Neue Licht-Effizienzklassen der EU: PDF zum Download Prakash, S., Antony F., Köhler, A.R., Liu, R. und A. Schlösser (2016): Ökologische und ökonomische Aspekte beim Vergleich von Arbeitsplatzcomputern für den Einsatz in Behörden unter Einbeziehung des Nutzerverhaltens (Öko APC ). UBA Texte 66/2016: PDF zum Download
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26. Oktober 2021
Infos für Projekte, Zentren 2

Ausschreibung 2021 – Zentren 2: Öffentliche Antragsberatung über Zoom

Wir laden alle Interessierten ein zur öffentlichen Antragsberatung via Zoom. Am 04.11. begrüßen wir Sie herzlich zur ersten von zwei Videokonferenzen, in deren Rahmen wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Fragen rund um die Förderung im Bereich NEUSTART KULTUR - Zentren 2 geben möchten. Selbstverständlich bleibt darüber hinaus Raum für Ihre Fragen. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme an folgenden Terminen: Donnerstag, 04.11.2021, 10-12 Uhr via ZOOM Dienstag, 09.11.2021, 14-16 Uhr via ZOOM Darüber hinaus bieten wir eine Online-Veranstaltung zum Thema „Nachhaltig investieren“ an: Franziska Mohaupt, Referentin für nachhaltige Entwicklung beim Bundesverband Soziokultur, referiert und diskutiert zur Frage „Wie kann ich den ökologischen Fußabdruck bei Investitionen berücksichtigen?“. Montag, 08.11.2021, 14-16 Uhr via ZOOM Eine vorherige Anmeldung zu den Videokonferenzen ist nicht notwendig. Aufzeichnung der Videokonferenz zur Antragsberatung Für alle Interessierten, die an den Live-Konferenzen nicht teilnehmen können / konnten, haben wir eine Aufzeichnung der Videokonferenz vom 04.11.2021 auf YouTube veröffentlicht.
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